Mai 30

Wie geht man das Online-Dating am besten an?

Wenn man sich erst einmal für das Online-Dating entschieden hat, hat man im besten Falle schon eine größere Anzahl Stunden mit den Überlegungen über das Für und Wider dessen zugebracht und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Vorteile überwiegen. Man erschließt sich ja auch nur einen größeren Pool möglicher zukünftiger Partner und verschließt sich nicht einer zufälligen Begegnung auf der Straße mit jemandem, der einen fasziniert und den man dann näher kennen lernen will.

Die Entscheidung für ein Portal steht am Anfang

Im nächsten Schritt sollte man sich überlegen, welches Portal oder auch welche Portale oder Apps man nutzen möchte. Hier sollte man sich gut informieren, welche Kosten einem dadurch entstehen können und wie es auf den gewählten Online-Datingbörsen um den Datenschutz steht. Man möchte schließlich nicht ein Opfer von Identitätsdiebstahl werden. Außerdem sollte man sich genau informieren, welche Seiten es denn überhaupt gibt und wie diese arbeiten.

Hier sind zum Beispiel neben der Benutzerfreundlichkeit noch die Mitgliederstruktur und gegebenenfalls das Verhältnis der Geschlechter zueinander von Belang.

Zudem ist es sehr wichtig, zu wissen, wie die Vorschläge für mögliche zukünftige Partner, wenn es denn welche gibt, generiert werden. Dafür werden ElitePartner und Parship häufig hervorgehoben, da sie die Vorschläge für mögliche zukünftige Partner, die sie ihren Nutzern in hoher Zahl unterbreiten, auf Basis einer wissenschaftlichen Untersuchung mit Hilfe eines Algorithmus generieren. Dieser gleicht die Angaben der Nutzer in ihren Profilen und in ihren geheimen Fragebögen ab und ermittelt so Gemeinsamkeiten. Nutzer, die viele Gemeinsamkeiten haben und vor nicht allzu langer Zeit erst aktiv waren, werden einander vorgeschlagen, da sie der wissenschaftlichen Grundlage zufolge am besten zu einander passen und die größten Chancen auf eine glückliche gemeinsame Beziehung haben. Doch wir wollen ElitePartner und Parship hier nur als eine Möglichkeit unter vielen behandeln. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch Apps zum Online-Dating wie Tinder, Lovoo oder Bumble. Deren Nutzer sind meist etwas jünger, also zwischen 18 und 25, und suchen nicht unbedingt nach einer Beziehung, sondern eher nach einem spannenden Flirt. Es gibt auch Portale wie zum Beispiel FirstAffair und Secret.de, die mit größter Diskretion arbeiten, um ihren Nutzern aufregende Seitensprünge oder Ähnliches zu ermöglichen.

Die Anmeldung:

Hat man sich nach der Informationsphase für ein Portal oder mehrere entschieden, so geht es daran, sich dort auch anzumelden. In manchen Fällen kann das etwas länger dauern, wenn zum Beispiel bei manchen Seiten jede neue Anmeldung von einem Mitarbeiter kontrolliert wird, um zu sehen, ob es ein Fake-Account ist oder nicht. Dies sind zumeist sehr seriöse Seiten. Um allgemein auf Portalen zum Online-Dating Erfolg haben zu können, ist es sehr wichtig, dass man im Profil alle Felder wahrheitsgemäß ausfüllt und auch den Fragebogen gewissenhaft beantwortet, wenn es denn einen gibt. Auch die Auswahl eines Bildes ist von großer Bedeutung, da häufig das Bild über den ersten Eindruck entscheidet. Daher investieren manche Leute auch extra dafür in ein Fotoshooting, um sich angemessen präsentieren zu können.

Wenn man alle diese Schritte gemacht hat und mit dem eigenen Profil zufrieden ist, kann das Abenteuer also losgehen!



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VeröffentlichtMai 30, 2017 von verzeichnis-kunst-kultur.de in Kategorie "Ratgeber